Feldbahnfahrten 2025
Die Feldbahn fährt 2025 zu den unten genannten Terminen jeweils samstags nachmittags um 15.30 und um 16.30 Uhr.
Besonders im Herbst sind die Fahrten wetterabhängig. Bitte melden Sie sich unbedingt vorher an, damit wir Sie informieren können, falls es Änderungen im Fahrplan gibt.
Abfahrt: am Feldbahnmuseum
Dauer: insgesamt ca. 45 Minuten
Info & Anmeldung: 06707-633 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Fahrpreis: Erwachsene 6.00 €, Kinder (bis 15 Jahre) 4.00 €
Geplante Fahrten 2025
19. April
26. April
3. Mai
10. Mai
17. Mai
24. Mai
21. Juni
28. Juni
2. August
23. August
30. August
6. September
13. September
20. September
27. September
4. Oktober
11. Oktober
18. Oktober
25. Oktober
Wir freuen uns darauf, Sie bald als Passagiere begrüßen zu dürfen!
Ihr Feldbahn- & Campingpark-Team
Die Gleisanlage führt ab dem Feldbahnmuseum über das obere Gelände des Lindelgrunds. Vorbei an Streuobstwiesen und Weinbergen geht es zum Guldentalblick mit seinen herrlichen Aussichten über den Ort und die Weinberge bis in den Hunsrück. Die Strecke führt zurück durch die Weinberge und weiter bis hinunter in den alten Steinbruch, wo die steilen roten Wände ein Stück Erdgeschichte erzählen.
Momentan wird am Feldbahnmuseum keine Verpflegung angeboten. Ca. 10 Gehminuten vom Museum auf dem Campinggelände finden Sie das Restaurant Feldbahndepot, wo Sie während der Saison Speisen, Getränke und Snacks erhalten. Das Restaurant hat samstags von 12 bis 22 Uhr geöffnet.
Das Feldbahnmuseum
Im Jahr 2000 wurde das Feldbahnmuseum Guldental eröffnet und ist mittlerweile weit über die Grenzen des Nahelandes hinaus bekannt. In der Lokhalle sind über 40 Lokomotiven zu bewundern, wobei die O&K-Damplokomotive aus dem Jahr 1903 sicherlich das wertvollste Exponat darstellt. Das Feldbahnmuseum ist eng mit der Geschichte der Familie Faust und des Campingplatzes verbunden: Das heutige Campingplatzgelände, das die Gebrüder Faust aufgebaut haben, war früher eine Formsandgrube mit Feldbahnbetrieb. Der Formsand, der beim Metallguss Verwendung fand, wurde im Steinbruch abgebaut und von dort mit Schmalspurbahnen zur Eisenbahnstrecke transportiert.
Aus dieser Arbeit mit der Feldbahn entwickelte sich ein Hobby. Zwei Loks aus der Formsandgrube waren noch vorhanden, 1985 begannen die Brüder mit der Suche nach weiteren Unikaten. Alleine war die Arbeit nicht zu bewältigen, Heinrich und Gerhard Faust fanden Gleichgesinnte, die ihnen bei der Aufarbeitung der Dampflok, der Dieselloks, der Errichtung der Wagenhalle und dem Aufbau des Schienennetzes halfen.
Im Jahr 2000 ging ein lang gehegter Traum in Erfüllung: Die 6-gleisige Museumshalle zum Unterstellen der 40 Lokomotiven mit entsprechendem Gleisvorfeld wurde errichtet.