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Unsere beiden Sanitärgebäude sind immer auf dem neuesten Stand. Unser Ziel ist es, Ihnen ein möglichst hohes Maß an Komfort und Sauberkeit zu gewährleisten.
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Außenansicht

Das Hauptsanitärgebäude

Die Modernisierung des über 40 Jahre alten Hauptsanitärgebäudes beitet ein Plus an Komfort und Raum sowie - wie wir hoffen - ein kleines architektonisches Highlight. Aus Respekt vor dem Altbau wurden keine größeren Eingriffe in der Außenfassade vorgenommen. Das Innere wurden hingegen entkernt und neu aufgeteilt. Im gesamten Gebäude wurde moderne Sanitärtechnik mit Sonnenkollektoren und Fußbodenheizung eingebaut.

Die rote Wand

Hauptelement ist die rote Wand, die den Zugang zu den Duschkabinen akzentuiert. Sie unterteilt das Gebäude in zwei Zonen: den großen Vorraum mit Waschbecken und Toiletten sowie die Dusch kabinen mit eigener Belichtung hinten. Die vier kräftigen Rottöne symbolisieren den für unsere Region typischen Stein, das sog. "Rotliegende", der auch bei uns im Gelände in unterschiedlichen Farbstufen und Härtegraden vorkommt.
 
Das kleine Sanitärgebäude
Direkt auf den Touringterrassen befindet sich das neu gestaltete kleine Sanitärgebäude mit der charakteristischen Holzkonstruktion, die sich wir ein schützender Mantel um das Gebäude legt und nebenbei auch die Sonnenkollektoren für die Warmwassererzeugung mit aufnimmt. Die “Hülle” besteht aus vertikal angeordneten Holzlamellen, so dass die Fassade je nach Betrachtungswinkel eher durchlässig oder eher geschlossen wirkt. Das rote Sanitärgebäude dahinter weist eine Fassade aus Metallplatten mit den vier roten Farbtönen auf, die sie schon von der roten Wand im Hauptsanitärgebäude kennen.
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Wenn Sie genau hinschauen, werden Sie schnell entdecken, dass sich die Holzlamellen auch über das Dach ziehen. Hierdurch verstärkt sich die skulpturale Wirkung der äußeren Konstruktion. Der Kontrast aus halbtransparenter Hülle und rotem Sanitärgebäude ergibt im Ganzen ein überraschendes Spiel von Innen und Außen, Holz und Metall, Licht und Schatten.
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Im Innern bestand das Ziel darin, auf wenig Raum viel Qualität sowie eine gemütliche Atmosphäre zu schaffen, so z.B. durch den Einsatz von Farben sowie von Douglasienholz bei den WC-Türen. Durch ein durchgehendes Fensterband sowie Lichtöffnungen im Dach entstehen vielfältige Blickbeziehungen von innen nach außen. Die räumliche Abstufung von Box und Hülle sowie deren Einbettung in die Hangsituation schaffen eine komplexe Raumskulptur in der Landschaft.